Neuigkeiten

Stadtradeln 2024

08.02.2024

Unser offenes Team "ADFC GE-Mit dem Rad für eine bessere Stadt" ist eröffnet. Es ist offen für alle Menschen, egal ob Mitglied oder nicht. Stadtradeln in Gelsenkirchen findet vom 1.-21. Mai 2024 statt.

Plakat 2. Fahrrad-Erlebnistag

2. Fahrrad-Erlebnistag im Hafen Graf Bismarck

04.02.2024

Die Stadtmarketing GmbH organisiert das 2. Mal einen Fahrrad-Erlebnistag. Am Sonntag, 12. Mai 2024 im Hafen Graf Bismarck. Wir werden mit einem Infostand, einer öffentlichen Fahrradtour und Fahrrad-Codierung dabei sein.

Touren- und Terminflyer 2024

Touren- und Terminflyer 2024

06.05.2024

Auch in 2024 bieten wir zahlreiche öffentliche Touren an, sind an Infoständen anzutreffen, laden zum Sommerfest ein und überlegen uns Aktionen zum Weltfahrradtag, dem International Parking Day, beteiligen uns an Demos und Sternfahrten.

In einem Raum halten 2 Menschen ein blaues Banner, dahinter stehen Menschen

Mitgliederversammlung 2024 hat stattgefunden

17.03.2024

Am 14. März 2024 hat die jährliche Mitgliederversammlung stattgefunden.

Unsere neuen Tourguides

13.03.2024

Wie wird man TourGuide? Eindrücke vom Kurs 23.-25. Februar 2024

Kinder blockieren eine Straße, halten Plakate hoch und setzen sich damit für die Einrichtung von Schulstraßen ein.

NRW macht das Einrichten von Schulstraßen leichter

20.02.2024

Das Verkehrsministerium von Nordrhein-Westfalen erleichtert Kommunen ab sofort die Einrichtung von Schulstraßen, die Schulwege für Kinder sicherer machen sollen. Das könnte Vorbildfunktion für weitere Bundesländer haben.

Schweigeminute für Natenom #stopkillingcyclists

07.02.2024

Bundesweite Schweigeminute am Sonntag, 11.02.2024 um 13.00 Uhr für #Natenom, der sich für sicherere Fahrradinfrastruktur einsetzte und am 30.01.2024 von einem Autofahrer tödlich verletzt worden ist.

Ein schwarzes Fahrrad-Piktogramm auf Asphalt.

Pforzheimer Fahrradaktivist bei Unfall gestorben

01.02.2024

Der ADFC trauert um sein Mitglied Andreas Mandalka. Der überregional bekannte Fahrradaktivist starb bei einem Verkehrsunfall mit einem Pkw in der Nähe seiner Heimatstadt Pforzheim, als er mit dem Fahrrad auf einer Landstraße unterwegs war.

Redebeitrag auf der Bundeshauptversammlung 2021

ADFC diskutierte beim Buerschen Forum mit

04.02.2024

Am 29. Januar 2024 fand das sog. Buersche Forum des SPD-Ortsverbandes Buer-Mitte I statt, das die sog. Buersche Umfahrung zum Thema hat.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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